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Natürliche Sonnencreme vs. chemische UV-Filter: Das solltest Du wissen!

03 Juni 2020 by Sjoerd Trompetter

Die Sonne ist draußen, Zeit zum Schmieren, aber welche Sonnencreme ist die richtige für sich oder sein Kind? Kennst Du den Unterschied zwischen chemischen und natürlichen UV- Filtern? Und was ist mit den weißen Rückständen? Schau Dir das mal näher an! Worauf achtest Du beim Kauf einer Sonnencreme? Warum solltest Du Dich für einen natürlichen Sonnenschutz entscheiden? In diesem Blog erklären wir Dir den Unterschied zwischen chemischen und mineralischen UV-Filtern. Sehen Sie sich das an!

Was sind chemische UV-Filter?

Man kann zwischen chemischen und mineralischen Filtern unterscheiden, d.h. zwischen chemischem Sonnenschutz und natürlichem Sonnenschutz. Vorab: Naïf verwendet einen mineralischen Filter, die Details hierzu werden im Folgenden erläutert. Chemische Filter dringen in Deine Haut ein und absorbieren dort die UV-Strahlung. Die daraus resultierende Reaktion schützt Deine Haut vor Sonne. Der Nachteil von chemischen Filtern ist, dass die chemische Reaktion bei Kindern und empfindlicher Haut zu allergischen Reizungen führen können, zum Beispiel roter Ausschlag. Einen chemischen UV-Filter erkennst Du an folgenden Inhaltsstoffen: Oxybenzon, Octylmethoxycinnamat, Octocrylen und Avobenzon.

Natürlicher Sonnenschutz mit mineralischen UV-Filtern

Mineralische Filter werden mit Mineralien wie Zinkoxid und Titandioxid als Hauptbestandteil hergestellt. Diese legen eine Schicht auf Deine Haut, wie ein kleiner Spiegel, so dass die Sonnenstrahlen auf der Haut reflektiert werden. Sie werden also nicht wie bei chemischen UV-Filtern von der Haut absorbiert. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit einer Hautreaktion minimal, die Haut wird sofort geschützt (ohne Einweichzeit) und deshalb perfekt geeignet für empfindliche Haut, ganz besonders für die empfindliche Haut von Babys und Kindern.

Nanopartikel


Der Nachteil von Mineralfiltern ist der weiße Film, der sich auf der Haut bildet und Dich wie ein Gespenst aussehen lassen. Um dies zu verhindern, werden die Inhaltsstoffe in super kleine Partikel, auch Nanopartikel genannt, geschnitten. Aber Nanopartikel können in die Haut eindringen und leicht in die Natur gelangen. Nanopartikel müssen bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet werden. Wenn dem so ist, steht da ‘Zinkoxid (Nano)’. Wenn das Produkt frei von Nanopartikeln ist, steht da nur noch ‘Zinkoxid’.

Oxybenzonfreies Sonnenschutzmittel.

Mehr als 14.000 Tonnen Sonnenschutzmittel gelangen jedes Jahr ins Meer. Chemische UV- Filter verwenden die Inhaltsstoffe Oxybenzon und Octinoxat. Diese sind dafür bekannt, dass sie Meeresorganismen wie Korallen und Fische krank machen. Chemische UV-Filter sind
daher in immer mehr Ländern wie Bonaire, Hawaii und Palau verboten.

Naïf natürlicher Sonnenschutz

Naïf verwendet einen mineralischen UV-Filter auf der Basis von Zinkoxid. Umsicherzustellen, dass es sich gut verteilt und keinen weißen Film hinterlässt, haben wir Kokosnussöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl und Candelillawachs (anstelle von Bienenwachs) hinzugefügt. Nicht nur hautfreundlich, sondern auch besser für die Natur und damit für zukünftige Generationen. Das mineralische Sonnenschutzmittel enthält auch den bekannten. Naïf-Duft (allergenfrei), ist zu 100% vegan, enthält das “Zero Plastic Inside”-Zertifikat der Plastic Soup Foundation. Und die Verpackung? Wird aus Zuckerrohr hergestellt und hat einen negativen CO2-Ausstoß von +-55 Gramm pro Tube. Saubere Haut, sauberer Ozean!

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